Als leidenschaftliche Strickerin und Bloggerin war ich auf der Suche nach einer Möglichkeit, meine selbstgestrickten Pullover und Kreationen stilvoll und professionell zu präsentieren — und diese Schneiderpuppe hat sich dafür als echtes Glücksgriff erwiesen. Sie eignet sich sehr gut als Schneiderpuppe für Strickprojekte.
✔️ Positives über meine Schneiderpuppe für Strickprojekte
Perfekte Darstellung & stabile Präsentation: Die Schneiderpuppe bietet eine sehr realistische Büste mit Maßeingaben (Brustumfang 88 cm, Taillenumfang 66 cm, Hüfte 90 cm) und ist in der Höhe verstellbar (140 – 180 cm). Dadurch lässt sich ein Pullover so arrangieren, dass Form, Fall und Proportionen gut zur Geltung kommen — genau, wie ich es im Foto für meinen Blog und Instagram wollte.
Ausgezeichnet für Foto- und Ausstellungszwecke: Gerade für die Ausstellung beim Strickkino finde ich die Puppe unheimlich praktisch: Anstatt Pullover nur auf einem Kleiderbügel zu zeigen, wirken sie auf der Puppe deutlich lebendiger und „realer“. So kommen Maschenstruktur, Silhouette und Details viel besser zur Geltung.
Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis: Für einen vernünftigen Preis bekommt man ein solides Display-Instrument, das sowohl für Zuhause als auch für kleinere Ausstellungen oder Märkte gut geeignet ist.
EismeersweaterChamäleon-SweaterScreamonia-Tunika – StreifenvarianteScreamonia-Tunika -FadevarianteBeispiele auf der Schneiderpuppe für Strickprojekte
⚠️ Kleines Manko bzw. was zu beachten ist
Größeneinstellung fix auf 36/38 – Die Puppe ist vorgefertigt für eine Damen-Konfektionsgröße 36/38. Wenn du deine Pullover deutlich größer oder kleiner strickst, kann die Passform auf der Puppe natürlich abweichen. Ich selbst trage irgendwas zwischen Größe 38 und 40 und finde die Puppe sehr passend.
Material & Erscheinung: Da die Büste aus Kunststoff mit Stretch-Bezug gefertigt ist, fehlt manchmal der „Luxusfaktor“ echten Stoffes oder handgefertigter Schneiderpuppen — was bei Fotos aber nur selten auffällt.
🧶 Für wen lohnt sich die Puppe besonders
Vor allem für Strickerinnen und Stricker — wie mich —, die ihre handgemachten Stücke in Szene setzen möchten: Ob für Blogfotos, Online-Galerien oder Ausstellung im Rahmen eines Strick-Events oder Strickkinos — eine Schneiderpuppe wie diese macht einfach einen professionelleren Eindruck als ein Kleidungsstück am Bügel.
Fazit: Die Loywe Schneiderpuppe ist für mich eine sehr gelungene Anschaffung — sie erleichtert nicht nur die Präsentation meiner Pullover, sondern hebt auch die Wirkung meiner Fotos und Ausstellungen auf ein ganz anderes Niveau. Gerade für alle, die stricken, nähen oder eigene Kleidungsstücke designen und zeigen möchten: klare Empfehlung!
Wenn die Tage kürzer werden oder du abends noch ein paar Reihen an deinem Projekt stricken möchtest, brauchst du gutes Licht – aber nicht jeder mag helle Deckenleuchten oder blendende Tischlampen. Ich habe eine flexible Lösung ausprobiert, die sich perfekt an deinen Alltag anpasst: die Glocusent LED Nackenlampe.
In diesem Beitrag zeige ich dir, was die Lampe alles kann, warum sie sich besonders für Strickende eignet – und warum die beworbenen 80 Stunden Akkulaufzeit eher Wunschdenken sind.
✨ Flexibles Leselicht zum Umhängen – die wichtigsten Features
Die Glocusent-Lampe ist kein gewöhnliches Leselicht – sie wird dir einfach um den Hals gelegt. Dadurch bleiben deine Hände frei, egal ob du auf dem Sofa strickst, im Bett liest oder im Dunkeln eine Masche suchst.
Das bietet die Lampe:
🔆 Drei Lichtfarben: Bernstein (1800 K, augenschonend), Warmweiß (3200 K) und Kaltweiß (6000 K)
💡 Dimmbar in 3 Stufen – ideal, um genau die richtige Helligkeit für deine Umgebung zu finden
🧶 Zielgerichteter Lichtkegel: Blendfrei und punktgenau – ideal fürs Stricken ohne den Rest des Raums zu erhellen
🔋 USB-C Akku – lädt schnell, mit praktischer Ladeanzeige
🧘♀️ Leicht & bequem – kaum spürbar um den Hals
Besonders gefallen hat mir die Amber-Lichtfarbe. Sie ist warm, augenschonend und ideal zum Entspannen am Abend – besonders, wenn du Blaulicht meiden möchtest.
⚠️ Achtung: Laufzeit realistisch einschätzen!
In der Produktbeschreibung steht: bis zu 80 Stunden Laufzeit. Das klingt traumhaft und war einer der Hauptgründe, warum ich mir die Lampe bestellt hatte. Aber bei dem Preis war es nicht realistisch, dass die Laufzeit wirklich 80 Stunden beträgt.
Ich habe die Lampe bei niedrigster Helligkeit und Warmweiß getestet und kam auf etwa 5-8 Stunden Nutzungsdauer. Das reicht für mehrere Strickabende, aber ist eben keine „Dauerleuchte“. Wenn du die höchste Helligkeit oder das kühle Weiß nutzt, wird der Akku schneller leer.
Mein Tipp: Nach 2–3 Abenden einfach wieder aufladen – das geht zum Glück zügig über USB‑C.
🧵 Mein Fazit für Strickende
Ob du im Bett noch ein paar Reihen strickst, unterwegs an einem Projekt arbeitest oder einfach nur gemütlich lesen willst: Die Glocusent Nackenlampe ist ein praktisches Helferlein im Alltag. Sie ist leicht, flexibel, angenehm zu tragen und vor allem: Sie leuchtet genau dahin, wo du es brauchst – ohne andere zu stören.
✅ Ideal für:
Abendliches Stricken ohne Deckenlampe
Zur Nutzung im Strickkino
Reisen, Camping oder den Balkon
Bastel- oder Reparaturarbeiten
Leseratten & Nachteulen
❗ Kleiner Abstrich bei der Akkulaufzeit – aber das ist bei mobilen Leselichtern fast immer der Fall.
👉 Mein Tipp: Wenn du oft abends strickst oder liest, lohnt sich die Investition auf jeden Fall. Hier findest du die Lampe bei Amazon:
[3 Color & 6 Brightness Adjustable] This Glocusent book light owns 3 useful color temperature modes: yellow(3000K), warm white(4000K) and cool white(6000K). Each neck light head owns an independent switch for 3 brightness levels dimmable. The perfect reading light for crocheting and book reading light for bed, knitting, camping, or repairing etc.
[Rechargeable & Long-Lasting] This neck reading light rechargeable with USB Type-C which is reversible and therefore easier to plug in compared with other reading lamp for crafts charged with Micro-USB. Up to 80 hours (general reading, single head) of powerful, non-diminishing brightness from the included premium rechargeable 1000mAh battery. A long lasting usb rechargeable reading lights for books in bed.
[Eye Caring & Ergonomic Design] Blue light filter and no flickering design by the advanced LED beads of the Glocusent reading light. Compared with other reading lights for books in bed, you feel no more eye strain with the Glocusent book light. The arms of the reading light around your neck are supple and adjustable so you can get the angle most comfortable for you. This around the neck reading light is ergonomically designed, it is an exceptional hands free neck lamp for reading!
Das Buch „Bobbelicious“ von der bekannten Häkel-Designerin Frau Feinmotorik ist eine wunderbare Sammlung moderner Bobbel-Strickprojekte, die sowohl Anfänger als auch fortgeschrittene Strickerinnen und Stricker begeistern wird.
Buch „Bobbelicious“ von Frau Feinmotorik
Inhalt und Aufbau von Bobbelicious
Das Buch beginnt mit einer ausführlichen Einführung in die Welt der Bobbel-Garne und erklärt grundlegende Techniken für den Umgang mit diesen farbverlaufenden Garnen. Die Anleitungen sind klar strukturiert und mit detaillierten Schritt-für-Schritt-Fotos versehen.
Projekte in Bobbelicious
Verschiedene Schwierigkeitsgrade für unterschiedliche Können-Stufen
Moderne und zeitgemäße Designs
Praktische Alltagsprojekte wie Tücher, Schals und Accessoires
Detaillierte Maschenproben und Größenangaben
Besondere Stärken von Bobbelicious
Das Buch besticht durch:
Hochwertige Fotografien der fertigen Projekte
Präzise und verständliche Anleitungen
Hilfreiche Tipps zur Garnauswahl und Farbkombination
Praktische Hinweise zur Projektplanung
Zielgruppe
Das Buch richtet sich an alle, die:
Ihre ersten Erfahrungen mit Bobbel-Garnen machen möchten
Neue Inspirationen für Bobbel-Projekte suchen
Moderne Strickanleitungen schätzen
Fazit
„Bobbelicious“ ist ein durchdachtes und inspirierendes Werk, das durch seine klare Struktur und moderne Gestaltung überzeugt. Die Anleitungen sind präzise ausgearbeitet und die Projekte zeitgemäß gestaltet. Ein empfehlenswertes Buch für alle, die sich für das Stricken mit Farbverlaufsgarnen interessieren.
Kaufen kann man das Buch im Buchhandel oder bei Amazon.
Bereits Ende 2023 kam bei mir der Wunsch nach einem Tablet auf. Warum ich mich für das Samsung Galaxy Tab S6 lite entschieden habe und wie zufrieden ich damit bin, erfahrt ihr in diesem Testbericht.
Samsung Galaxy Tab S6 lite
Entscheidung
Ich habe mir die Entscheidung für ein Tablet nicht leicht gemacht. Cool fand ich Tablets schon immer. Ich hatte vor einigen Jahren auch schonmal eins. Eins von Sony, das es zur Vertragsverlängerung meines Mobilfunkvertrags für 1 Euro dazu gab. Leider hat es nach ziemlich genau 2 Jahren ausgedient gehabt. Seitdem habe ich mir zur Vertragsverlängerung immer nur ein neues Handy gegönnt. Wirklich benötigt habe ich ein Tablet nicht. Die Handy-Bildschirme werden ja auch immer größer.
Mit dem Gewerbe bzw. den Anleitungen und Social Media hat sich jetzt aber gezeigt, dass ein Handy dann doch zu klein ist. Die Texte für Instagram schreibe ich am PC vor. Blogbeiträge schreibe ich eh nur am PC. Bilder bearbeiten ist am PC einfach besser, weil der Monitor größer ist.
Aber an den PC setzen, nachdem ich für meinen Hauptjob schon 8-10 Stunden davor gesessen habe? Dann habe ich nur einmal die Peripheriegeräte wie Monitore, Tastatur und Maus. Ich musste daher immer umstöpseln. Motivation dazu ist gleich Null. Hinzu kommt dass mir die besten Ideen oft kommen, wenn ich es mir schon mit meinem Strickzeug auf dem Sofa gemütlich gemacht habe. Hand aufs Herz, wer würde dann den gemütlichen Strickabend unterbrechen, um nochmal an den PC zu gehen? Richtig, das macht man eher selten. Das Handy ist aber zu klein für alles. Schonmal längere Texte geschrieben, wenn die Tastatur über die Hälfte des Bildschirms verdeckt? Ich habe da keine Lust zu. Für kleine Notizen klar, aber nicht mehr.
Warum ein Samsung Galaxy Tab S6 lite?
Lange habe ich mich über Tablets informiert. Ich will hier keinen Tabletvergleich machen, da ich die anderen ja auch nicht selbst ausprobiert habe. Aus den Vergleichstest habe ich mitgenommen, dass ein aktuelles iPad wohl das beste ist, das man sich holen kann.
Warum ich mir dann kein iPad gekauft habe? In erster Linie liegt es am Preis. Über 1000 Euro wollte ich nicht ausgeben. Zusätzlich kommt dazu, dass ich schon lange die Samsung Galaxy-Reihe als Smartphone verwende. Android ist mir also vertraut.
Von den älteren Tablets wurde das Samsung Galaxy Tab S6 lite in vielen Vergleichtests hoch gelobt. Es ist schon was älter, wurde aber 2022 nochmal neu aufgelegt. Zum Kaufzeitpunkt war es für rund 300 Euro bei Amazon erhältlich. Damit ist es eins der günstigeren Tablets. Performance soll gut sein, auch wenn ich es ja hauptsächlich für Bürotätigkeiten benötige. Einziges Manko ist, dass es “nur” 64 GB internen Speicher hat, also recht wenig für aktuelle Verhältnisse. Aber ich brauche nicht so viel Speicher, da ich keine großen Spiele installieren werde.
Gespeichert werden soll auch nur, was ich fürs Gewerbe benötige. Ein weiterer Vorteil übrigens gegenüber dem Handy, auf dem ich manchmal nicht die aktuellen Bilder finde, weil mich gerade jemand per WhatsApp mit Bildern zuspamt. Ansonsten habe ich mir noch eine Speicherkarte gekauft (gab es als Bundle), auf die ich ältere Daten dann auslagern kann. Und ich habe noch eine 2 Tb Cloud zu Hause stehen auf der ich eh immer alles sichere. Auf die kann ich halt nur zu Hause zugreifen, ist aber ausreichend für meine Zwecke.
Meine persönliche Erfahrung
Nachdem ich das Tablet nun einige Monate in Nutzung habe, kann ich von meinen persönlichen Erfahrungen berichten.
Eins vorweg: Ich bin schwer begeistert. Das war wirklich sinnvoll investiertes Geld. Ich habe das Tablet immer neben mir auf dem Schreibtisch liegen oder auf dem Sofa, wenn ich stricke. Ich kann dann jederzeit schnell eine Idee aufschreiben, auch längere Texte. Und ich mache viel öfter was für den Blog und Instagram, weil ich eben nicht immer an den PC muss.
Außerdem find ich toll, dass ich wieder handschriftliche Notizen erstellen kann. Ich hatte früher mehrere Notizbücher: Rezepte, Strickprojekte, Kalender und eins für sonstiges. Das Problem war immer, dass die Notizbücher zu starr für mich waren. Deshalb habe ich lieber digitale Notizen gemacht. In meiner Reihe zum Thema “Ordnung im Strickchaos” stelle ich euch dafür auch einige Programme vor. Nachteil ist aber, dass diese Programme meist irgendwelche Grenzen haben. Meist, wenn es um Zeichnungen geht. Durch meinen Beruf kenne ich Mindmaps für die Ideensammlung. Kann man so einfach nicht in jedem Programm nutzen oder man braucht dafür wieder ein extra Programm. Es gibt eine Notizbuchanwendung die wenigstens diese ganzen Programm einbinden kann.
Lange Rede kurzer Sinn: Mit dem Tablet kann ich beide Welten vereinen, sprich die Vorteile beider Welten vereinen. Mit der App Samsung Notes kann ich einfache, handschriftliche Notzen machen, kann Screenshots “reinkleben”, Bilder zeichnen (perfekt für neue Strickideen) und bin einfach nicht eingeschränkt. Ich kann aber alles nachträglich verschieben oder löschen, Bilder Skalieren, ach einfach alles was mein Herz begehrt.
Zusätzliches Zubehör
Neben dem Tablet mit Stift und der Speicherkarte, habe ich mir noch weiteres Zubehör geholt.
Eine Schutzhülle ist natürlich auch immer ein Muss, sei es beim Handy oder eben beim Tablet.
Da ich sehr viel mit dem Stift schreibe und im laufe des Jahres auch angefangen habe zu malen, habe ich mir noch eine spezielle Folie gegönnt, mit der sich das Schreiben auf dem Display fast so anfühlt wie auf echtem Papier. Zugegeben, eher rauem Papier, aber das ist Gewöhnungssache. Aber dadurch hat sich mein Schriftbild verbessert und meine Zeichnungen sehen nicht mehr so wackelig aus.
Wegen der Folie hat sich dann die Spitze des Stiftes stark abgenutzt. Aber auch hierfür habe ich eine Lösung gefunden. Und zwar gibt es zum einen Ersatzspitzen, zum anderen gibt es auch Spitzen aus festerem Material. So verwende ich nun den Stift mit eine Metallspitze. Dadurch fühlt sich das Schreiben nun an, wie ein Kugelschreiber.